Mi
25
Jan
2012
Foto: E-world
Die E-world energy & water bietet vom 7. bis 9. Februar 2012 ein Forum der Information für zentrale Akteure der Energie- und Wasserwirtschaft.
Bereits einen Tag vor Messebeginn, am Montag, dem 6. Februar 2012, findet in Zusammenarbeit mit der Süddeutschen Zeitung das "Führungstreffen Energie" im Atlantic Congress Hotel Essen statt. Hochrangige Referenten informieren im Rahmen des eintägigen Kongresses über Perspektiven der Energiewelt; zu Gast ist u. a. Günther Hermann Oettinger. Der EU-Kommissar für Energie berichtet über energiepolitische Vorhaben der Europäischen Kommission und die Fortschritte des Energiebinnenmarktes für Strom und Gas.
Mit einem neuen Rekord geht die europäische Leitmesse E-world energy & water in diesem Jahr in die zwölfte Runde:
Über 580 Aussteller aus 20 Ländern zeigen auf einer Ausstellungsfläche von 42.000 Quadratmetern ihre Produkte und Dienstleistungen - mit dabei sind international agierende Großkonzerne ebenso wie hochspezialisierte Mittelständler. Zu den neuen Ausstellern zählen 2012 die STEAG GmbH, die Siemens AG und Cargill International SA. Das norwegische Erdöl- und Erdgasunternehmen Statoil ASA ist nach einer Pause wieder mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert erneut den Gemeinschaftsstand "Junger Innovativer Unternehmen". Die Deutsche Emissionshandelsstelle repräsentiert erstmals das Umweltbundesamt im Rahmen der E-world. Die Veranstalter erwarten insgesamt mehr als 20.000 Fachbesucher.
Do
17
Nov
2011
Präsentation RWE HomePower Mikro-KWK Foto: RWE
Mit dem HomePower Mikro-KWK-System steigt RWE Effizienz in Zusammenarbeit mit Vaillant Deutschland in den Markt für die dezentrale Energieversorgung von Privatkunden ein. Die Kernelemente der stromerzeugenden Heizung sind ein Vaillant ecoPOWER 4.7 Blockheizkraftwerk sowie eine von RWE entwickelte ControlBox, die das intelligente Energiemanagement für den Kunden übernimmt.
Di
25
Okt
2011
Die Schlichtungsstelle Energie wird am 1. November 2011 ihre Arbeit aufnehmen und in Streitfällen zwischen Verbrauchern und Energieversorgungsunternehmen vermitteln. Das Verfahren ist für die Verbraucher unkompliziert und kostenfrei. Nach dem erfolglosen Versuch einer Einigung mit dem Energieversorger kann der Verbraucher sich unmittelbar an die Schlichtungsstelle wenden.
Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner und Bundeswirtschaftsminister
Dr. Philipp Rösler haben die neue "Schlichtungsstelle Energie" als "wichtige Errungenschaft für Verbraucher und Energiewirtschaft" bezeichnet. "Die Einbeziehung der Verbraucherinteressen in die
Struktur der Schlichtungsstelle sowie die Neutralität und Unabhängigkeit der Schlichtungsstelle sind gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Arbeit", so die Minister heute in Berlin.
Fr
21
Okt
2011
Foto: RWE
Vier neue hoch moderne Gasturbinen sind heute im emsländischen Lingen am bestehenden Gaskraftwerk der RWE Power offiziell in Betrieb genommen worden. Gemeinsam drückten der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister, der Landrat des Landkreises Emsland, Hermann Bröring, der Oberbürgermeister der Stadt Lingen, Dieter Krone, und RWE Power Vorstand, Dr. Ulrich Hartmann, vor rund 150 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft den Startknopf.
Di
11
Okt
2011
Seitdem die Bundesregierung die Energiewende beschlossen hat, haben sich auch die gesetzlichen Pflichten für den Einbau intelligenter Zähler bei bestimmten Kundensegmenten und die Anforderungen an die Messsysteme geändert. Im Rahmen des im April 2011 gestarteten Umsetzungskonzepts Smart Metering befassten sich schon vor diesen Änderungen vier Arbeitskreise mit der Technologie, dem rechtlichen Rahmen, Betreiberrollen und Prozesseffizienz sowie der Beschaffung und den weiterführenden Produkten als Ergänzung zum Smart Metering.
Di
13
Sep
2011
Hollywood-Schauspieler und US-Solarpionier Larry Hagman gab auf der IAA den Startschuss für die beginnende Welttour
Die SolarWorld AG, deutscher Qualitätshersteller für Solarstrommodule, ist in diesem Jahr zum ersten Mal auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt vertreten. In der Halle 4 an Stand A20 widmet sich der Bonner Konzern dem Thema „Energiegewinnung für nachhaltige Mobilität“. Passend zum Messethema Elektromobilität zeigt SolarWorld, wie der zum Fahren benötigte Strom nachhaltig auf dem eigenen Dach oder Carport produziert wird. Mit dem auf der IAA ausgestellten SunCarport bietet Deutschlands führender Solarmodulhersteller bereits heute die Infrastruktur für die Autos von morgen an. „Sauber fahren geht nur mit sauberem Strom. Hierfür haben wir die Lösungen", so Dr.-Ing. E. h. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG. Der SunCarport verfügt wahlweise über neun, zehn oder zwölf Solarstrommodule, gefertigt aus blauen poly-kristallinen oder schwarzen mono-kristallinen Solarzellen. Auf einem Trägergestell aus eloxiertem Aluminium und pulverbeschichtetem Edelstahl bilden die Module das Dach des SunCarports. Es bietet somit nicht nur Witterungsschutz für ein beziehungsweise zwei Fahrzeuge, sondern liefert gleichzeitig Strom und dient damit als Tankstelle für Elektro- und Plug-In-Hybridfahrzeuge.
Di
30
Aug
2011
Das Pipelinerohr wird von STREICHER Meter für Meter in den Rohrgraben abgesenkt. Insgesamt verlegt STREICHER 105 Kilometer der Nordeuropäischen Erdgasleitung. Foto: STREICHER
MAX STREICHER GmbH & Co. KG aA verlegt mehr als 100 Kilometer der Nordeuropäischen Erdgasleitung NEL
Die Arbeiten an der OPAL-Leitung, die Erdgas aus der Nord Stream bis in die Tschechische Republik transportieren wird, sind noch nicht abgeschlossen, da steht für STREICHER bereits das nächste Erdgas-Großprojekt ins Haus. Zwischen Banzkow bei Schwerin und Kleverhof bei Dargun in Mecklenburg-Vorpommern wird das Unternehmen bis August 2012 insgesamt 105 Kilometer der Nordeuropäischen Erdgasleitung NEL verlegen. Schon die einzelnen Rohrstücke, von denen STREICHER rund 6.700 Stück verbaut, verdeutlichen die Dimensionen der Baustelle: Mit je 15,5 Tonnen Gewicht, 18 Metern Länge und einem Durchmesser von DN 1400 sind sie wahre Schwergewichte.
Beachtlich ist auch das Aufgebot an Menschen und Maschinen, das auf der Trasse im Einsatz ist. Insgesamt 160 STREICHER-Mitarbeiter und 92 Großgeräte sind derzeit auf der Baustelle vor Ort. Neben
STREICHER sind zwei Tochterfirmen am Projekt beteiligt: STREICHER GmbH Tief- und Ingenieurbau Jena sowie die PSI Pipeline Services International GmbH & Co. KG.
Über Wiesen und durch Moor
Seit Baubeginn Ende März senkte das STREICHER-Team auf Los 5 bei Banzkow bereits die ersten Rohrstränge ab. Auf Los 4 bei Below wird derzeit der Mutterboden abgetragen. Obwohl die NEL-Trasse
nicht wie die OPAL durch Gebirge, sondern überwiegend über leicht zugängliche Wiesen und Äcker führt, hält sie doch Herausforderungen bereit: „Die Trasse verläuft abschnittsweise durch
Moorgebiete, die im Vorfeld entwässert und mittels Baustraßen befestigtwerden müssen“, erläutert Thomas Garçon, Projektleiter und Leiter der MAX STREICHER Niederlassung Geeste. „Die Erfahrungen,
die wir in den letzten anderthalb Jahren auf der OPAL-Trasse sammelten, machen sich bezahlt. Bis jetzt sind die Arbeiten problemlos vorangekommen.“
Fr
29
Jul
2011
Spatenstich Klein Wanzleben - Personen s.u. im Text * Foto: MVV
MVV Energie und RES Projects vereinbaren langfristige Zusammenarbeit bei Bau und Betrieb von Biomethananlagen. Spatenstich für erste gemeinsame Anlage in Klein Wanzleben in Sachsen-Anhalt - Wichtiger Baustein zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie und der Münchener Projektentwickler RES Projects wollen bei Entwicklung, Bau und Betrieb von Biomethananlagen in Deutschland künftig eng zusammenarbeiten. Beim Spatenstich für die erste gemeinsame Anlage in Klein Wanzleben, 20 Kilometer südwestlich von Magdeburg (Bördekreis / Sachsen-Anhalt), unterstrichen die beiden Unternehmen die Bedeutung der Biomethanerzeugung für den im Rahmen der Energiewende in Deutschland geplanten Ausbau der erneuerbaren Energien.
Do
30
Jun
2011
Der Vorstandsvorsitzende der HSE Albert Filbert begrüßt den chinesischen Landwirtschaftsminister Changfu Han, der sich in Darmstadt über die Biogasproduktion informierte
Der chinesische Minister für Landwirtschaft, Changfu Han, hat sich im Anschluss an die ersten deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen beim Darmstädter Nachhaltigkeitskonzern HSE über die
Produktion von Biogas informiert. Minister Han besuchte am Mittwoch d. 29.06.2011 die Biogasanlage der HSE in Darmstadt-Wixhausen, die aufgrund ihrer Pilotfunktion überregionale Bekanntheit hat.
Denn die Anlage ist die erste in Hessen, die produziertes Biogas aufbereitet und direkt ins Erdgasnetz einspeist. Der HSE-Vorstandsvorsitzende Albert Filbert führte den hochrangigen chinesischen
Gast durch die Anlage. Der 1954 geborene Changfu Han ist Agrarökonom und Wirtschaftsjurist und seit Dezember 2009 Minister für Landwirtschaft der VR China.
Minister Han war Teilnehmer der ersten deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen, die am 27. und 28. Juni in Berlin stattfanden. Er unterzeichnete mit dem Parlamentarischen Staatsekretär im
Bundeslandwirtschaftsministerium, Gerd Müller, eine Erklärung, dass die beiden Staaten ihre Zusammenarbeit im Agrarsektor intensivieren wollen. Laut Bundesministerium liegen die Schwerpunkte der
Kooperation auf Verfahren, wie die Produktivität durch moderne Agrartechnik gesteigert werden kann, und auf der Entwicklung gemeinsamer Projekte, um Biomasse für die Erzeugung von erneuerbaren
Energien zu nutzen.
Mi
15
Jun
2011
Der bevorstehende Umbau der Energiesysteme muss neben dem Strom auch die Wärme berücksichtigen, denn 54 Prozent des Endenergieverbrauchs werden heute für die Wärmeversorgung aufgewendet. Die Solarwärme wird künftig eine zentrale Rolle spielen, da sie unter den erneuerbaren Wärmetechnologien große Entwicklungspotenziale aufweist. Die VDI-Fachtagung „Solarthermie – Heizen und Kühlen mit der Sonne“ am 27. und 28. September 2011 in Ludwigsburg stellt vorhandene Systemlösungen vor und diskutiert neue Entwicklungen.
Mi
15
Jun
2011
Siemens Windenergiegeschäft wird kräftig ausgebaut Foto: Siemens AG
Siemens investiert in den nächsten beiden Jahren in Dänemark über 150 Mio. EUR in den weiteren Ausbau seines Windenergiegeschäfts. In Brande und Aalborg werden zwei neue Forschungs- und Entwicklungs-Standorte aufgebaut. Darüber hinaus passt Siemens die Fertigungskapazität in seinen dänischen Fabriken an die steigende Nachfrage nach Offshore-Windenergieanlagen in Europa an und schafft für die wachsende Belegschaft neue Büroflächen am Hauptsitz in Brande und in Vejle. Ab 2012 wird das erfolgreiche Offshore-Geschäft in Vejle beheimatet sein.
Di
14
Jun
2011
"one tonne life" Haus Foto: Volvo Car Corporation
Köln/Göteborg.
Der schwedische Umweltminister Andreas Carlgren hat am 13. Juni 2011 das „One Tonne Life" Projekt im Stockholmer Stadtteil Hässelby offiziell beendet.
In dem sechsmonatigen Test versuchte die vierköpfige schwedische Familie Lindell, ihren ökologischen Fußabdruck (CO2-Footprint) von den derzeit 7,3 Tonnen einer Durchschnittsfamilie auf eine Tonne pro Person und Jahr zu reduzieren.
Dank eines beeindruckenden Finales schafften die Lindells einen Wert von 1,5 Tonnen. Dies bedeutet eine fast 80prozentige Reduzierung gegenüber dem Start im Januar 2011.
Mi
08
Jun
2011
Intersolar 2011: AZUR Solar präsentiert das neue Eigenstrom-System AZUR INDEPENDA. Die Unternehmenszentrale liegt in Leutkirch. Foto: azur solar
Innovatives Technologieunternehmen aus Baden-Württemberg geht mit dem Eigenstrom-System AZUR INDEPENDA neue Wege:
Der AZUR ENERGIEMANAGER speichert und verteilt den Strom vom Dach intelligent im Haus.
Fr
13
Mai
2011
Audi TCNG e-gas project Foto: Audi AG
Audi gestaltet die Zukunft und geht dabei völlig neue Wege. Unter dem Begriff „Audi balanced mobility“ will das Unternehmen ein großes Ziel realisieren – eine ausgeglichene CO2-Bilanz über die gesamte Mobilitätskette. Ein Herzstück dieses Vorhabens ist das Audi e-gas project, ein Meilenstein nicht nur für Audi, sondern für die ganze deutsche Energiewirtschaft.
Di
01
Feb
2011
Energiesysteme der Zukunft erleben die Besucher des Gemeinschaftsstandes Nordrhein-Westfalen auf der E-world energy & water vom 8. bis zum 10. Februar 2011 in der Messe Essen. Organisiert wird der 450 qm große Stand Nr. 3-370 in Halle 3 von der Landesregierung mit den Clustern EnergieRegion.NRW und EnergieForschung.NRW sowie der EnergieAgentur.NRW. Als Medienpartner ist der Springer-VDI-Verlag mit seinem Energie-Fachmagazin BWK präsent.
Auf dem Stand sind über 20 Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die ihre Ideen für Energie und Klimaschutz zeigen. Dabei stehen folgende Themen im Fokus: Energienetze und -speicher, Elektromobilität, KWK und Biomassenutzung, Windenergie und Geothermie. Die EnergieAgentur.NRW präsentiert dazu ihr reichhaltiges Dienstleistungsspektrum. Zudem informieren auf dem integrierten Info-Point Außenwirtschaft Expertinnen und Experten über Chancen für deutsche Unternehmen auf ausländischen Energiemärkten.
So
12
Sep
2010
Das neue Automotive-Werk von KACO new energy in Neckarsulm
Im Juli 2010 hat KACO new energy am Hauptsitz in Neckarsulm ein Automotive-Werk in Betrieb genommen.
Mit der Entwicklung von Komponenten für die Automotive-Industrie weitet KACO new energy, Spezialist für Solar-Wechselrichter, seine Geschäftstätigkeit auf eine weitere Zukunftsbranche aus.
In dem 1.750 Quadratmeter großen Gebäude entwickelt die Automotive-Sparte von KACO new energy einen kompletten Antriebsstrang für Elektroautos.
Zu den Neuentwicklungen gehört auch ein für Volkswagen realisiertes On-board-Batterieladegerät für Elektromobile.
Das Gerät ist das erste Ladegerät, das Energie bidirektional überträgt und auch in das öffentliche Netz zurückspeisen kann. Diese Technologie wird es ermöglichen, Elektroautos als Energiespeicher zu nutzen, um kurzfristig benötigte Energie ins öffentliche Netz einzuspeisen.
„Die Elektromobilität wird in wenigen Jahren einen bedeutenden Marktanteil am Autoverkehr haben", ist sich Geschäftsführer Ralf Hofmann sicher.
„Mit unserem neuen Werk stellen wir die Kapazitäten in Entwicklung und Fertigung zur Verfügung, die die Automobilwirtschaft zukünftig benötigen wird. Die Automotive-Sparte soll unser zweites Standbein werden.“ KACO new energy verfügt bereits über einen Geschäftsbereich Industrie- und Bahnstromversorgungen, der seit über zehn Jahren Geräte für die Stromversorgung von Schienenfahrzeugen herstellt. Mit den Investitionen in das neue Werk und durch Forschungs- und Entwicklungs-Kooperationen mit kompetenten Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft sichert die Unternehmensführung den Technologievorsprung des Unternehmens.
Dazu gehören potente Industrie-Partner für die Batterie- und Motorentwicklung und namhafte wissenschaftliche Begleitung zur Validierung der mit Prototypen gewonnenen Erkenntnisse.
So entwickelt KACO new energy derzeit in Kooperation mit Volkswagen einen On-board Batterielader für das Hybrid-Modell Golf TwinDrive. Neben der Optimierung von Volumen und Gewicht war die Möglichkeit, auch in das Stromnetz zurückspeisen zu können, eine zentrale Anforderung an das neue Gerät. Zukünftige Elektroautos sollen an der normalen 230 Volt Schuko-Steckdose geladen werden können.
„Mittelfristig werden wir sehr viele Elektroautos über ganz Deutschland verteilt haben", sagt Volker Dietrich, Automotive-Bereichsleiter bei KACO new energy. „Da liegt es nahe, die Batterien der Autos als virtuelle Speicher zu nutzen." Ein Großteil der PKWs parkt täglich länger als 23 Stunden. In dieser Zeit werden sie mit regenerativer Energie geladen. Elektroautos könnten aber auch als Energiespeicher fungieren und Energie bei kurzfristig auftretenden Bedarfsspitzen, z. B. in der Mittagszeit, wieder in das Netz zurückspeisen.
Dazu ist ein bidirektionales Ladegerät nötig, das Energie in beide Richtungen speisen kann.
KACO new energy ist derzeit das erste Unternehmen am Markt, das ein solches Gerät anbietet. „Diese Formen von dezentraler Speicherung sind ein wesentlicher Baustein des zukünftigen, auf erneuerbaren Energien ausgelegten Energienetzes", erklärt Ralf Hofmann das intensive Engagement von KACO new energy in dieser Richtung.
Die wesentlichen „leistungselektronischen“ Komponenten eines Elektroautos bestehen aus dem Traktionswandler, der die in der Batterie gespeicherte Gleichspannung in Wechselspannung umwandelt und somit für den Vortrieb des Fahrzeuges verantwortlich ist, dem Bordnetzwandler, der die sonstigen im Auto vorhandenen 12 Volt Verbraucher (wie z. B. das Radio) versorgt, und dem Batterieladegleichrichter, der es möglich macht, Elektro- und Hybridautos an einer normalen 230 Volt Netzsteckdose zu laden. Aktuell arbeiten die Automotivspezialisten von KACO new energy an der Integration von Traktionswandler, Batteriegleichrichter und Batterieladegerät in einem Gehäuse.
So können die nötigen Schnittstellen zwischen diesen Bauteilen minimiert und potenzielle Fehlerquellen reduziert werden.
Quelle: PM 10.09.2010
KACO new energy ist weltweit einer der größten Hersteller von Wechselrichtern zur Netzeinspeisung. Die Produktpalette umfasst ein lückenloses Leistungsspektrum für Anlagen vom Einfamilienhaus bis hin zu Megawatt-Solarparks. Seit 1999 hat das Neckarsulmer Unternehmen Wechselrichter mit einer kumulierten Leistung von mehr als zwei Gigawatt ausgeliefert. KACO new energy hat als erstes Unternehmen der Photovoltaikbranche seine Powador-Wechselrichter CO2-neutral produziert. Über netz- und batteriegekoppelte Solarwechselrichter hinaus reicht die technologische Bandbreite von Wechselrichtern für Blockheizkraftwerke, Brennstoffzellen und Konzentrator-Module bis zu Systemen zur solaren Wasseraufbereitung und zur Stromversorgung von Elektromobilen.
www.kaco-newenergy.de
Di
25
Mai
2010
Regenerative Energien sind für viele ein wichtiges Thema.
Aber das reicht dem deutschen Maler und Installationskünstler Udo A. Heinrich nicht.
Unermüdlich, aber mit Leichtigkeit und Kreativität macht er daher auf Sonnen- und Windenergie & Co aufmerksam. Eines der jüngsten Kunstwerke, das Betrachter zum Dialog anregt, trägt den Titel „SOWIE“
Windkraft, Sonnenenergie und die Verschmelzung von Natur und Technik sind das zentrale Thema dieser Arbeit. Durch die autarke Stromversorgung des rückseitig installierten Spezialmotors und durch die Verwendung von Solarbruchstücken erfüllt das Kunstwerk selbst schon ökologische Ansprüche.
Aus vier 70cm x 70cm großen- nach eigenem Gusto anzuordnenden Bildern montiert, wiederholen sich auf dunklem Grund jeweils Spiralen in zweierlei Farbschattierungen. Spiralen galten schon in der Antike als Symbole der Unendlichkeit. Sowohl in der Natur, als auch in der Technik kommen Spiralen als Bewegungsbahnen vor – so ist schon damit der Bezug des Kunstwerks als Mittler zwischen Umwelt und Technik gegeben.
Auf einer dieser Spiralen sind Solarzellenbruchstücke angebracht, die mittels des eingefangenen Tageslichtes das zentrale Windrad, mit Flügeln deren Spannweite fast das ganze Bild einnehmen, in Bewegung bringen.
Dieses Hybridobjekt aus Malerei und Installation ist Teil eine Themenreihe, die der Künstler als „Action Art” bezeichnet.
Auf der einen Seite bewegt sich ein Teil der Kunstwerke. Auf der anderen Seite sollen die Kunstwerke etwas in Bewegung bringen, nämlich den Betrachter dazu anregen, sich mental und aktiv näher mit der Umweltthematik auseinanderzusetzen.
Udo A. Heinrich gilt als Wegbereiter bei der Verarbeitung des Themas Umwelt & Erneuerbare Energien in der Kunst. So hat er bereits 2008 in der deutschen Auslandsvertretung in Las Palmas seine Einzelausstellung „Umwelt-Politik-Kunst“ vorgestellt. Seit dem ist das Interesse an seinen Arbeiten auch in Deutschland ständig größer geworden. In 2009 wurde er für seine Objekte ausgezeichnet. Erfreulicher Weise sind seine Arbeiten dennoch zu moderaten Preisen zu haben.
Mehr Informationen im Netz: www.udo-a-heinrich.com
Mi
03
Feb
2010
Elektroauto Zukunft, Foto: P.S.
Die Vorteile von Elektroautos liegen klar auf der Hand und 2010 wird das Jahr der ersten Elektro-Serienfahrzeuge sein. Fast alle grossen Autohersteller haben zumindest einen Elektroauto Prototypen vorgestellt und diverse Newcomer drängen ebenfalls in den eMobility Markt. Einen guten Überblick über Elektroautos zum kaufen und auch Concept Cars bietet die Seite Elektroautomobile.org . Hier werden auch Fragen nach den technischen Daten von Elektroautos beantwortet und die Preise von Elektroautos genannt.
Mi
26
Aug
2009
SMART electric drive , auf der Automesse 2009 Leipzig
Stromerfans aufgepasst, mit AutoStromer.de geht ein neues online Magazin für Elektroautos an den Start.
Der Name des online Auftritts setzt sich aus den Begriffen Auto und Stromer zusammen. Nachdem nun der nationale Entwicklungsplan zur Elektromobilität beschlossen wurde und die Modellregionen in Deutschland festgelegt sind, steht die Elektromobilbranche regelrecht unter Strom. Was die Elektromobilität und speziell Elektroautos betrifft, kann sich der Internetnutzer auf www.AutoStromer.de mit News und Infos versorgen.
Wenn die Stromer Fans Nachrichten zu neuen Elektroautomodellen, zum Stromtankstellennetz, der Elektroauto-Ladeinfrastruktur oder zu Preisen für Elektroautos suchen, dann sind Sie auf AutoStromer.de richtig.
Auf der IAA in Frankfurt wird man soviele Elektroauto-Prototypen und auch bereits erhältliche Elektromobile bestaunen können. Auch hier wird die AutoStromer Redaktion vor Ort sein und alle Elektroautos der IAA 2009 vorstellen.
Mi
22
Jul
2009
Mit attraktiven Konditionen und Produkten will meistro den Wettbewerb rund um die Stromversorgung von Unternehmern in Deutschland stärken.
Um Interessenten und Kunden einen noch besseren Service zu bieten, präsentiert sich die meistro Strom GmbH nun mit einem neuen Webauftritt. „Wir wollen unseren Kunden immer den besten Service
anbieten“, so der Geschäftsführer Mike Frank. „Deshalb haben wir unseren Online-Auftritt verbessert und noch ansprechender, informativer und nutzerfreundlicher gestaltet.“
Auf der Website des Stromanbieters erhalten die Besucher weiterhin alle Informationen rund um das Angebot der meistro Strom GmbH. Neben einer neuen Optik wurde allerdings auch der Service verbessert.
Unter www.meistro.eu können sich Interessenten über einen noch umfangreicheren Infoservice
freuen – von aktuellen Neuigkeiten rund um den Strom für Unternehmer über konkrete Stromspartipps und ein umfangreiches Lexikon bis hin zu FAQs zum Thema Strom. Dabei erhält der Unternehmer auch
aktuelle Informationen zur Verbesserung seiner Umweltbilanz.
Ökonomisch und ökologisch verantwortlich wirtschaften
meistro bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre ökonomische und ökologische Verantwortung wahrzunehmen. Ob Bürobetrieb oder produzierendes Gewerbe: Energiekosten stellen in jedem Unternehmen
einen beachtlichen Kostenfaktor dar. Mit dem Strom von meistro können Unternehmen dauerhaft ihre Stromkosten senken. Auf der Website können Interessenten schnell und einfach den
individuellen Strompreis-Check durchführen und sich ein persönliches Angebot einholen. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, für jedes Unternehmen das passende Stromangebot zu erstellen, direkt und
individuell“, so Mike Frank.
meistro power beispielsweise ist genau das Richtige für Unternehmen, die jährlich weniger als 100.000 kWh verbrauchen. Mit meistro power erhält der Unternehmer einen maßgeschneiderten und
regional optimierten Strompreis, abhängig vom Postleitzahlengebiet des Unternehmenssitzes. Die Rechnungen sind einfach und verständlich und sorgen für maximale Transparenz. meistro dynamik
ist die maßgeschneiderte Lösung für alle Unternehmen, die jährlich mehr als 100.000 kWh verbrauchen. Mit einer Preisgarantie von bis zu 36 Monaten erhält der Kunde eine große Planungssicherheit.
meistro stimmt das maßgeschneiderte Angebot auf das individuelle Verbrauchsverhalten des Unternehmens ab. Sinkende Netzentgelte werden direkt und tagesaktuell an die Kunden weitergegeben.
Unternehmen erhalten so bei meistro jederzeit günstigen, sicheren und vor allem nachhaltigen Strom. Denn die Kunden von meistro handeln verantwortungsbewusst gegenüber der Umwelt und können sich das
auch mit einem Zertifikat belegen lassen. Während der deutsche Strommix durchschnittlich 624 g CO2 pro Kilowattstunde verursacht, stammt der Strom von meistro aus Wasserkraft und ist zu 100 %
CO2-frei. Auf www.meistro.eu können die Besucher nun sogar tagesaktuell verfolgen, wie viel
CO2 die Kunden von meistro einsparen: Bei einem Gesamtverbrauch von über 300 Millionen kWh konnte der CO2-Ausstoß seit dem 1. Mai 2007 bisher um knapp 200.000 Tonnen reduziert werden. Um diese Menge
auf eine andere Art zu kompensieren, müssten über 17 Millionen Fichten gepflanzt werden.
Rückfragen und weitere Informationen:
meistro Strom GmbH
Nürnberger Straße 58
85055 Ingolstadt
Telefon: 0841 65700-0
E-Mail: ![]()
Internet: www.meistro.eu
Strom von meistro: wirtschaftlich, fair und sauber
meistro ist der Stromanbieter für gewerbliche Kunden in ganz Deutschland. Der Fokus des Stromabsatzes liegt auf Freiberuflern und Unternehmen aller Branchen. Ziel des Unternehmens ist es, mit seinen
attraktiven Konditionen den Wettbewerb im gewerblichen Strommarkt in Gang zu bringen und damit die Stromkosten für Unternehmen zu senken. Durch eine langfristige Beschaffungsstrategie beim
Stromeinkauf bietet meistro seinen Kunden eine große Preisstabilität und damit hohe Planungssicherheit für die Zukunft.
Das Konzept und die Strategie von meistro basieren vor allem auf Erfahrung: Seit über zehn Jahren sind die Gründer von meistro bereits erfolgreich auf dem Strommarkt aktiv. Inzwischen profitieren
viele mittelständische Unternehmen in ganz Deutschland von diesem Know-how. Neben der langjährigen Erfahrung verfügt das Unternehmen außerdem über ein dichtes Netzwerk an führenden Partnern im
europäischen Energiemarkt.
Hinter dem günstigen Strompreis von meistro steckt ein einfaches, aber überzeugendes Konzept: Direkte Wege und schlanke wie effiziente Strukturen sorgen bei meistro dafür, dass Verwaltungskosten und
damit Preise für die Kunden auf lange Sicht günstig bleiben. Ein fairer und günstiger Preis sowie absolute Transparenz bilden die Grundlage der Partnerschaft mit meistro. Zusätzlich bietet der
Stromanbieter seinen Kunden auch in puncto Nachhaltigkeit eine Menge: So erhalten alle meistro Kunden die Möglichkeit, das RECS-Zertifikat zu beziehen. Es belegt den Bezug von sauberem Strom aus
Wasserkraft.
Quelle: PM meistro 22.07.09
Di
14
Apr
2009
Die EWE AG präsentiert sich zum dritten Mal auf der Hannover Messe. Vom 20. bis zum 24. April bietet das Oldenburger Unternehmen dem internationalen Fachpublikum Informationen rund um die Energieversorgung der Zukunft und stellt an seinem Stand (Halle 13, Stand C30) erstmals das gemeinsam mit dem Osnabrücker Fahrzeugentwickler Karmann entworfene Elektrofahrzeug anhand eines Modells vor.„Auf der weltgrößten Industriemesse werden Innovationen präsentiert und Trends gesetzt. Die Messe bietet damit die optimale Plattform, um unsere Vision eines modernen Elektroautos erstmalig der Öffentlichkeit vorzustellen und damit zu zeigen, welche Rolle Elektromobilität als Bestandteil der künftigen Energieversorgung spielen kann", sagt Dr. Werner Brinker, Vorstandsvorsitzender der EWE AG. Das in einem Maßstab von 1:2 gefertigte Auto ist zentraler Bestandteil des rund 300 Quadratmeter großen Messestandes und zeigt den Messebesuchern, wie wir uns künftig umweltschonend motorisiert fortbewegen und wie Elektrofahrzeuge als mobile Stromspeicher genutzt werden können.
Einen weiteren Fokus legt EWE während der Hannover Messe auf erneuerbare Energien, Forschung und Entwicklung sowie das innovative Leistungsspektrum des
Konzerns. Den Kern des Messeauftritts bildet dabei die Vorstellung der EWE AG von einer effizienten Energieversorgung der Zukunft: der Vernetzung von verschiedenen Energieerzeugungsanlagen und
Verbrauchsstellen. Anhand eines Modells demonstriert EWE, wie viele Erzeugungsanlagen in ein dezentrales Energiemanagementsystem integriert werden können und wie EWE seine Kunden auch
künftig sicher, preiswert und umweltschonend mit Energie versorgt.
Auch hochrangige Politiker möchten sich auf dem EWE-Messestand über das EWE-Engagement für die zukünftige Energieversorgung informieren. So haben bislang der EU-Energiekommissar Andris Piebalgs, der
niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (beide am 21.04) sowie Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (20.04) ihren Besuch angekündigt.
Darüber hinaus ist EWE auf dem Stand der bundesweiten Initiative Brennstoffzelle (IBZ) vertreten, in der sich das Unternehmen ebenfalls engagiert (Halle 13, Stand E44/1). Die Brennstoffzelle gilt als Technologie der Zukunft, da sie effizient und emissionsarm Strom und Wärme produziert.
Quelle: PM 09.04.09
Di
17
Mär
2009
Die Dämmung der obersten Geschossdecke kann vom Hausbesitzer in Eigenleistung ausgeführt werden - Foto: www.energie-fachberater.de
"Wenn in absehbarer Zeit das Öl knapp wird, dann ist immer noch viel Winter übrig", schmunzelt Energie-Fachberater Matthias Dörr. Seit zwölf Jahren informiert er modernisierungsinteressierte
Hausbesitzer und untersucht ältere Gebäude auf deren Energieeinsparpotenzial. "Viele Eigentümer scheuen den finanziellen Aufwand, dabei lassen sich schon mit geringen Materialkosten in Eigenregie
viele Liter Heizöl pro Jahr einsparen", weiß Dörr und nennt seine heimlichen Energieverschwender.
Im Winter genügt allein schon der Blick auf schneebedeckte Hausdächer, um eine ausreichende Dämmung hin zum Wohnraum zu erkennen. Die freien Flächen signalisieren leider fast immer Wärmeverlust. "Da
wird mit hunderten Litern Heizöl pro Jahr die Umgebung geheizt, das ist Energieverschwendung pur", bemängelt Dörr. Dabei ist die Dämmung der obersten Geschossdecke bis hin zum Speicher eine lukrative
Angelegenheit für den Hausbesitzer. Zunächst ist zu klären, ob der Dachboden begehbar sein soll oder nicht. Auch der Aufbau der Decke, beispielsweise eine Holzbalkendecke oder eine Betondecke, ist
für die Materialauswahl entscheidend. Bei einem Besichtigungstermin checkt der Energie-Fachberater alle Gegebenheiten vor Ort und empfiehlt auch im Hinblick auf die in der Energieeinsparverordnung
(EnEV) geregelten Nachrüstverpflichtungen geeignete Materialien und Dämmstärken. "Durch jeden Quadratmeter ungedämmte Betondecke entweichen dem Hausbesitzer pro Jahr 10 bis 15 Liter Heizöl, nach der
Dämmung reduziert sich der Verbrauch auf ein bis zwei Liter", rechnet Dörr vor. "Verlegt der Hausbesitzer die Dämmung in Eigenregie, hat er seine Kosten in nicht einmal zwei Jahren amortisiert".
Damit verbessert der Hausbesitzer auch den Wohnkomfort in den angrenzenden Räumen und steigert den Wert seiner Immobilie.
Mehr dämmen - mehr sparen
Von ganz oben im Haus nach ganz unten zur Kellerdecke - auch hier schlummern beträchtliche Einsparpotenziale. So kann die Dämmung einer Kellerdecke aus Beton in einer Stärke von 100 Millimetern bis
zu 600 Liter Öleinsparung pro Jahr bringen. "Die Materialien werden geklebt, gedübelt oder geklammert. Das kann jeder versierte Heimwerker selbst anbringen“, ermutigt Dörr. Oft trifft Dörr bei seinen
Hausbesuchen noch auf ungedämmte Heizungsrohre. "In einem ungeheizten Keller verliert eine ungedämmte Leitung die Energie von sieben bis zehn Liter Öl pro Jahr und Laufmeter“, gibt Dörr zu bedenken.
Ebenso empfiehlt er Rohrisolierungen, die 30 Jahre und älter sind, auf alle Fälle zu überprüfen. "Wenn wir Gipsbinden oder Kunststoffummantelungen aufschneiden, dann bröselt uns die vermeintlich noch
intakte Dämmung meist entgegen." Geeignete Rohrisolierungen führt jeder Baustoff-Fachhändler vor Ort in seinem Sortiment. "Die sind für wenig Geld schnell angebracht", weiß Dörr. "Mit diesen drei
Dämm-Maßnahmen lässt sich auch mit wenig Geld eine ganze Menge erreichen", ist sich Dörr aus seiner täglichen Beratungspraxis heraus sicher.
Weitere Energiespartipps finden Hausbesitzer auf dem Ratgeberportal www.energie-fachberater.de. Dort sind auch bundesweit 1.500 "Energie-Fachberater im Baustoff-Fachhandel" gelistet, die jedem Hausbesitzer eine kostenlose, unverbindliche Erstberatung
anbieten.
über Energie-Fachberater.de:
- das Fachportal für Haus- und Wohnungsbesitzer. Hier erfahren Nutzer alles über Energieeinsparen und gewerkeübergreifende energetische Modernisierung. Die Energie-Fachberater im
Baustoff-Fachhandel beraten zum Energieausweis sowie technischen Möglichkeiten und Einsparpotenzialen.
Quelle: PM 17.03.2009
Di
17
Mär
2009
Deutschlandpreis für Brennholz
Ein großer Teil der Mitgliedsbetriebe von brennholz-deutschland.de beteiligt sich an der Aktion "59,99 Euro" und nimmt so Anteil an der Initiative des Verbundes, ofenfertiges Brennholz auf dem Weg zu einem anerkannten, planbaren, preisstabilen und vor allem qualitativ verlässlichen Energieträger zu begleiten.
Zahlreiche interne Abstimmungen ergaben, dass vermeintlich teure Endkunden-Preise vor allem aus zwei Gründen abschrecken. Zwischenhändlerzuschläge bzw. Lager- und Handlingkosten beim Produzenten sowie die hohen individuellen Frachtkosten bis zum Kunden treiben den Schüttraummeter Brennholz (Buche trocken) in aller Regel über die 70 Euro-Grenze. Wirtschaftliche Nutzung von Brennholz ist hier insbesondere für den Viel-Heizer in Frage gestellt. Er würde gern mehr verbrennen, tut es aber nicht!
Die Händler errechneten ein deutschlandweit einheitliches Preisniveau, um damit die reinen Produktionskosten abzudecken und fügten eine Pauschale für die Anlieferung von Großmengen hinzu, woraus
sich der "Deutschlandpreis 59,90 Euro" ergibt.
Zu diesem Preis kann bis zum Beginn der nächsten Brennholz-Saison in ganz Deutschland trockenes und ofenfertiges Brennholz mit einer Scheitlänge von 33 cm bestellt und ausgeliefert werden -
allerdings nur bei Mengen ab 60 Schüttraummetern. Dies erfordert, dass sich mehrere Nutzer zusammen tun und sich auf eine oder zwei zentrale Entladestellen einigen können.
Udo Schmallenberg von "Brennholz Deutschland": "Wir machen den Endverbraucher zum Großabnehmer und tun nebenbei doppelt etwas für die Umwelt, denn der co2-Ausstoss bei der Anlieferung wird
minimiert".
Der Verbund garantiert über die eigenen Qualitätsstandards, die sich an den Bundesverband Brennholz anlehnen, ein hohes Qualitätsniveau. Die bestellte Menge lässt sich über den Füllstand der
Container/LKW exakt bemessen.
Schmallenberg hofft aber auf einen ganz anderen Effekt durch die Professionalisierung des Handels: "Brennholz muss planbarer werden. Die Menschen müssen wissen, mit welchen Kosten sie bei
sinnvoller Lagerhaltung rechnen müssen und sie müssen dann dazu ein faires Angebot bekommen."
Niemand würde auf die Idee kommen, 500 Liter Heizöl zu kaufen, nur um über den Winter zu kommen. Bei Brennholz ist das anders!
Die Devise lautet: Möglichst wenig einkaufen und am letzten kalten Tag den letzten Scheit verfeuern. Das hat allerdings mehrere Nachteile für das System an sich: In extremen Kälteperioden gibt es keinen Nachschub, Preise gehen hoch und runter und in aller Regel heizen Holzheizer deutlich weniger als es energetisch sinnvoll wäre, denn der "letzte Rest" wird bis zum Frühling gestreckt, um nicht in Hochpreisphasen teuer nachkaufen zu müssen. Weiterer Effekt: Im Sommer lässt sich hochwertiges Brennholz ökonomisch und ökologisch sinnvoller produzieren als im Winter.
Premium-Partner Rene Kleinlein von www.brennholzkontor.com möchte die Aktion aber
nicht nur auf trockenes Brennholz beschränkt wissen: "Professionelle Händler können auch frisches Holz liefern oder Sonderwünsche wie z.B. ladungsweise Fichte/Tanne anbieten."
Sonderwünsche können z.B. auch für Großabnehmer wie Vereine, Nachbargemeinschaften, Heizwerkbetreiber etc ausgehandelt werden.
www.brennholz-deutschland.de bearbeitet die Anfragen und steht als Vermittler zur Verfügung, falls es mal etwas zu regeln gibt.
Über Brennholz Deutschland:
Brennholz-Deutschland ist der größte strategisch ausgerichtete Zusammenschluss von Brennholzhändlern im deutschsprachigen Raum. Professionelle Brennholzproduzenten und Brennholzlieferanten profitieren von gemeinsamen Marketing-Aktionen und bilden auf Basis eines funktionierenden Netzwerkes eine Partnerschaft, die der Professionalisierung des Brennholzhandels in Deutschland fördern soll.
Quelle: PM 16.03.09
So
15
Mär
2009
NUON
Wer meint, dass die Strompreise eher steigen als fallen, der kann sich jetzt auch mit lekker Strom langfristig vor Preiserhöhungen schützen – und das ohne längere Zeit an den Vertrag gebunden zu sein. Jeder Kunde kann eine 3-jährige Preisgarantie für nur 3.- Euro monatlich zusätzlich einfach optional zu lekker Strom hinzubestellen, aber auch genauso einfach wieder abbestellen. Es gilt die normale Kündigungsfrist von einem Monat zum Monatsende. Eine lange Mindestvertragslaufzeit, wie man sie auch von Mobilfunktarifen her kennt, gibt es bei Nuon nicht. Diese Kombination von langer Preisstabilität und Flexibilität ist einzigartig in Deutschland. Zunächst gilt das Angebot vor allem in vielen ausgewählten Metropolen Nordrhein-Westfalens. So etwa in Düsseldorf, Essen, Köln, Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Krefeld, Mönchengladbach, Neuss, Oberhausen, Recklinghausen, Wuppertal aber auch in München und Offenburg.
So
15
Mär
2009
So
15
Mär
2009
Infrarot-Strahler halten Filter auf Temperatur
Gas-Turbinen brauchen Luft für die Verbrennung, um richtig arbeiten zu können. Allerdings muss diese Luft frei von Staub und anderen Partikeln sein und wird deshalb immer vorgefiltert.
Feuchtkalte Ansaugluft in den Wintermonaten kann leicht zur Vereisung der Filter führen. Diese lassen dann nur noch wenig Luft durch und die Gas-Turbine muss gedrosselt oder abgeschaltet werden –
ausgerechnet in der Jahreszeit, in der sie am meisten gebraucht würde.
Infrarot-Systeme von Heraeus Noblelight verhindern bei Gaskraftwerken und Gasverdichtungsstationen erfolgreich das Vereisen der Filter in der kalten Jahreszeit. Ein Beispiel einer
Gasverdichterstation zeigt, wie ein Infrarot-System effizient und Energie sparend in eine kombinierte Anlage zur Filterung und Geräuschdämmung integriert werden konnte.
Infrarot-Strahler von Heraeus Noblelight sorgen dafür, dass die Filtersysteme einer großen Gaskompressionsstation in Deutschland nicht mehr vereisen.
Mechtool Engineering aus Darlington in Großbritannien konstruierte, baute und installierte im Auftrag eines größeren Lieferanten von gasbefeuerten Turbinen und Gasverdichtungssystemen das gesamte
akustische Schutzpaket für diese Anlage. Mechtool sorgte im Rahmen des Geräuschdämmungspaketes auch für die Filteranlage.
Die Ansaugluft für Turbinen und Kompressoren muss gefiltert werden, denn jeder Schmutzpartikel kann die Leistung der Anlage beeinträchtigen, sei es sofort durch Schäden an den Turbinenblättern selbst
oder später durch die andauernde Ablagerung von Schmutz.
Meist werden Filter aus Vliesmaterial eingesetzt, häufig bestehen diese aus vielen kleinen Einheiten in einem großen Filtergehäuse. Gasturbinen erhalten Ansaugluft von außen und gerade bei geringer
Außentemperatur kombiniert mit feuchtkalter Luft können die Vliesfilter schnell vereisen. Die Filter müssen also geschützt werden, damit der Filtereffekt und der Luftdurchsatz bestehen bleiben.
Mechtool testete verschiedene Anti-Eis-Systeme, beispielsweise große Heißwasserheizungen, die mit Prozesswärme arbeiten, oder die Nutzung von Pressluft aus dem System, um sie direkt auf die Filter zu
blasen. Für die Gasverdichtungsanlage in Deutschland entschied man sich schließlich für ein Infrarot-System von Heraeus Noblelight, weil die Tests zeigten, dass ein Infrarot-Modul weniger Energie
verbraucht und leichter zu installieren ist als andere Technologien.
Drei Module wurden installiert, jedes mit einer Nennleistung von 5,6 kW und mit zwölf schnellen mittelwelligen Strahlern ausgestattet. Die Module sind in drei Bänken von je vier Strahlern angeordnet,
um so die komplette Filteroberfläche abzudecken. Sie werden über einen Thermostaten kontrolliert, der die Strahler anschaltet, wenn die Außentemperatur unter einen bestimmten Wert fällt und wieder
abschaltet, wenn die Temperatur einen voreingestellten Wert erreicht hat.
Infrarot-Module sind kompakt gebaut und sehr robust, sie arbeiten auch bei feuchtkalten Bedingungen zuverlässig. Die schnellen mittelwelligen Infrarot-Strahler schalten verzögerungsfrei und bieten
durch Goldreflektoren eine hohe Effizienz.
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Heraeus Noblelight GmbH mit Sitz in Hanau, mit Tochtergesellschaften in den USA, Großbritannien, Frankreich, China, Australien und Puerto Rico, gehört weltweit zu den Markt- und Technologieführern
bei der Herstellung von Speziallichtquellen. Heraeus Noblelight wies 2007 einen Jahresumsatz von 90 Millionen € auf und beschäftigte weltweit 666 Mitarbeiter. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und
vertreibt Infrarot- und Ultraviolett-Strahler für Anwendungen in industrieller Produktion, Umweltschutz, Medizin und Kosmetik, Forschung und analytischen Messverfahren.
Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus mit Sitz in Hanau ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen mit über 155jähriger Tradition. Unsere Geschäftsfelder umfassen die Bereiche Edelmetalle,
Sensoren, Dental- und Medizinprodukte, Quarzglas und Speziallichtquellen. Mit einem Produktumsatz von 3 Mrd. € und einem Edelmetall-Handelsumsatz von 9 Mrd. € sowie weltweit mehr als 11.000
Mitarbeitern in über 100 Gesellschaften hat Heraeus eine führende Position auf seinen globalen Absatzmärkten.
Quelle: Pressemitteilung v. 13.03.2009
So
15
Mär
2009
Die Energiesparkombination: Flüssiggasg und Brennwerttechnik